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Königshütte – Susenburg (Rundweg)

Heute hatten wir uns einen Wandermulti (Geocache) der von Königshütte nach Susenburg und zurück ging ausgesucht. Auf dem Weg lagen noch viele andere Geocaches sowieso 2 Stempelstellen der Harzer Wandernadel. Gestartete sind wir bei einem Wanderparkplatz am Ortsrand von Königshütte.

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Wir überquerten die Warm Bode und dann die Bode und folgten einen geschotterten Weg entlang der Königshütter Überleitungssperre bis zur Trogfurther Brücke. Wer kein Geocacher ist und nur stempeln möchte kann die Brücke überqueren und zur ersten Stempelstelle gehen.

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Unser Weg führte uns weiter, durch Wald und Wiesen hinauf zur Ruine Susenburg, von wo wir einen wunderbaren Blick ins Tal hatten. Für uns war dieser Teilabschnitt einer der schönsten gesamten Route.

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Über einen geschotterten Weg ging es dann in die Ortschaft Susenburg bis zu einer Station des Geocaches am Ortsausgang von Susenburg und dann wieder zurück über den Harzer-Hexen-Stieg in Richtung der ersten Stempelstelle an der Trogfurther Brücke.

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Weiter ging es über den Harzer-Hexen-Stieg entlang der Überleitungssperre in Richtung der letzten Stempelstelle an der Ruine Königsburg.

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Nach dem wir noch das Finale unseres Geocaches besucht hatten, ging es wieder zurück zum Parkplatz. Da in Könisghütte noch eine weitere Stempelstelle der Harzer Wandernadel am Königshütter Wasserfall ist, haben wir das Auto kurz umgeparkt und haben auch noch diese Stempelstelle besucht.

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Für ungeübte Wanderer ist diese Runde sehr zu empfehlen, da man wenig Steigung hat und die ganze Zeit auf schönen Wanderwegen sich bewegt. Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download: Königshütte – Susenburg (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 042 Trogfurther Brücke

HWN 041 Ruine Königsburg

HWN 040 Königshütter Wasserfall

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches: Auf der Runde liegen sehr viele Geocaches, deshalb habe ich hier nur eine kleine Auswahl verlinkt.

Von Königshütte nach Susenburg und zurück

Trogfurter Brücke Rundweg 1

Ahrensklint – Große Zeterklippe – Molkenhausstern (Rundweg)

Nach einer kurzen Wanderpause, hatte ich mir heute eine Strecke rund um Schierke ausgesucht. Drei Stempelstellen der Harzer Wandernadel und ein paar Geocaches waren geplant. Gestartet bin ich von einem Parkplatz in Schierke in Richtung Pfarrstieg.

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 Mein Weg führt mich über kleine und große Steine hinauf zur ersten Stempelstelle am „Ahrensklint„. Die Wegstrecke von circa zwei Kilometer ist auch der anstrengendste Abschnitt von der ganzen Tour. Es müssen hier nämlich schon ein paar Höhenmeter überwunden werden, aber man wird dort oben mit einer tollen Aussicht belohnt.

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Weiter ging es über einen Teilabschnitt des Harzer-Hexen Stieg (Glashüttenweg) in Richtung „Brockenkinder“. Eine schöne Wegstrecke bei der es fast nur geradeaus geht. Danach bin ich über kleine urige Wanderpfade zur nächsten Stempelstelle an der Großen Zeterklippe gewandert. Eine wirklich tolle Klippe mit einem schönen Ausblick auf den Brocken.

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 Vorbei an der mittleren Zeterklippe ging es über den Zeterklippenweg zur letzten Stempelstelle an der Wegkreuzung Molkenhausstern.

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Über den Victor-von Scheffel-Weg und Forstmeister-Sietz-Weg ging es in Richtung Bahnhof Schierke und dann weiter zur Feuersteinklippe um dort noch ein paar Fragen zu einem Eartcache zu beantworten.

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Der letze Abschnitte meiner Wanderung führte mich über einen Teilbereich des Naturlehrpfades Schierke zurück zum Parkplatz.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Ahrensklint – Große Zeterklippe – Molkenhausstern (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 013 Ahrensklint

HWN 010 Große Zeterklippe

HWN 023 Molkenhausstern

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

kleiner Schatz und großer Felsen 

Zeterklippen

Mittlere Zeterklippe

Bahnhof Schierke

Feuersteinklippen (Earthcache)

Eselsplatz

Da man für die Harzer Wandernadel „Harzer-Hexen-Stieg“ auch die Stempelstelle 140 am Eselsplatz benötig, hatte ich mich diesmal entschlossen, nur eine kurze Wanderung zu unternehmen. Mein Auto habe ich in der Nähe der Koordinate N 51 44.644 E 10 18.626 an der Sösetalsperre geparkt und bin dann einen kleinen Wanderpfad hinauf zum Eselsplatz gelaufen.

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Die einfache Strecke beträt ca. 800 Meter und man erreicht den Eselsplatz in gut 20 Minuten. Bei schönsten Sonnenschein kann man hier ein wenig die Ruhe geniessen und nebenbei auch noch einen Geocache suchen.

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Auf eine Trackaufzeichnung hab ich diesmal verzichtet, da sich das nicht wirklich gelohnt hat.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

 

Harzer Wandernadel:

HWN 140 – Eselsplatz

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Cache’s Castle am Eselsplatz

Altenau – Wolfswarte (Rundweg)

Die Wolfswarte bei Altenau war diesmal das Ziel meiner Harzwanderung. Im Vorfeld habe ich die Strecke am Rechner geplant und bin auf eine Länge von ca. 17 Kilometer, diverse Geocaches und 4 Stempelstellen der Harzer Wandernadel gekommen.

Für den Start hatte ich den Parkplatz „Rose“ gewählt. Vorbei am Grabenhaus Rose kommt man nach ca. 600 Meter am „Wildnispfad Altenau“ vorbei. Ein kleiner Rundweg von 800 Meter der ein paar Einblicke in die Natur gibt.

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Danach beginnt ein ca. 2 Kilometer langer anstrengender Aufstieg zur „Brander Klippe“ und zur ersten Stempelstelle. Die Klippe ist eine kleine Anhäufung von Steinen im Wald, die man zu erst gar nicht war nimmt, aber wer seine Blicke ein wenig schweifen lässt, wird sie schon entdecken.

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Weiter ging es in Richtung Philipbrücke wo schnell noch ein Geocache gefunden wurde. Dann den richtigen Weg zu finden war, gar nicht so einfach. Man muss die Brücke überqueren und nach ca. 30 Meter einen kleinen steinigen Weg  nach oben folgen. Vorbei am Okerstein ging es zum ersten Rastplatz. Der Schutzhütte „Wilde Sau“

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Nach einem ausgiebigen Vesper ging es zur nächsten Stempelstelle „Wolfswarte“ diese liegt nicht direkt an der Warte sondern 200 Meter entfernt. Man folgt dem kleinen urigen Wanderweg und sieht dann auch gleich die Wolfswarte. Von oben hat meinen einen herlichen Blick über den Harz.

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Nun folgt der angenehme Teil der Tour. Es ging über den Butterstieg hinab ins Tal in Richtung dem Förster-Ludwig-Platz. Leider spielte mir meine Topokarte einen Streich und ich stand irgendwann vor einem Zaun und war nur 100 Meter von meinem nächsten Ziel entfernt. Ich ging links am Zaun vorbei und folgte einen kleinen Pfad in Richtung Dammgraben und dann weiter zur Stempelstelle“ „Förster-Ludwig-Platz“. Der kleine Umweg von 300 Meter war gar nicht so schlimm und ich entschied mich an diesem hübschen Plätzchen ein wenig zu verweilen und die Sonne zu geniessen.

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Mein Weg führt mich weiter auf einer Teilstrecke des Harzer-Hexen-Stieg entlang des „Dammgraben„. Eine wirklich schön zu laufende Strecke, da es die ganze Zeit nur geradeaus geht . Kurz bevor ich den Harzer-Hexen-Stieg verlassen habe, kam ich noch an der Stempelstelle „Kleine Oker“ vorbei und erreichte  nach kurzer Zeit auch wieder den Parkplatz.

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Eine wirklich anspruchsvolle und teilweise anstrengende Tour, die aber durch die zahlreichen interessanten Orte ich jederzeit nochmal wiederholen würde.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Altenau – Wolfswarte (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 134 – Brander Klippe

HWN 135 – Wolfswarte

HWN 133 – Förster-Ludwig-Platz

HWN 149 – Kleine Oker

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Stellvertretend für die vielen schönen Caches, die es auf der Runde zu finden gibt, verlinke ich hier mal die zwei schönsten Plätze an den Geocaches liegen.

Wolfswarte

Hexenstieg – Förster Ludwig Platz

 

 

 

Bodetal – Hexentanzplatz (Rundweg)

Für viele Urlauber und Wanderer ist das Bodetal einer der schönsten Flecken im Harz. Aus diesem Grunde hatte ich mich entschlossen, dort eine Wandertour zu planen. Hauptziel war der Earthcache „Grand Canyon of Germany“, 6 Stempelstellen und einige andere Geocaches. Meine Idee fand soviel Anklang, das wir uns mit ca. 20 Wanderer und Geocachern in Treseburg am Start getroffen haben.

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Besonders gefreut hat mich, das wir die erfahrenden Harzwanderer und Buchautoren Nicole Wunram und Markus Gründel dabei hatten. So konnten wir, noch den einen ein oder anderen Tip für das Wandern im Harz mitnehmen. Die Tour durch das Bodetal war gar nicht so einfach, da es leicht zu regnen begann und die Wege Stellenweise ganz schön glatt waren.

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Nach dem wir die Stempelstellen „Sonnenklippe (HWN69)“, Hirschgrund (HWN178) und ein paar Geocaches  hinter uns gelassen haben, begann noch mal ein längerer Aufstieg und wir konnte in der Nähe des „Hexentanzplatz“ unsere wohl verdiente Pause geniessen.

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Die Roßtrappe haben wir uns diesmal gespart und wird dann bei einer anderen Tour oder wenn ich mal den Harzer-Hexen-Stieg laufe besucht. Vorbei an ein paar Geocaches ging es weiter zur den Stempelstellen „La Viershöhe (HWN072)“ und Prinzensicht (HWN070). Wer gerne 2 Kilometer sparen möchte, kann die Prinzensicht auslassen und gleich weiter zu den Stempelstellen „Pfeil“-Denkmal (HWN068)“ und „Weisser Hirsch (071)“ wandern. Verpasst aber dann eine wunderbare Aussicht ins Bodetal.

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Nach der Stempelstelle Weisser Hirsch, beginnt noch einer kleiner Abstieg ins Tal und man erreicht von dort dann auch in wenigen Minuten den Parkplatz. Die Gesamtstrecke der Wandertour beträgt 21 Kilometer, da man aber auch die Geländesteigung noch mit berücksichtigen muss hat man am Ende eine Strecke von 23 Kilometer. Infos zur Berechnung der Strecke mit Geländesteigung kann man bei GPSies im Blog nach lesen. Weitere Fotos gibt es auf der Seite des Track Downloads. (s.u.)

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Bodetal – Hexentanzplatz (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 069 – Sonnenklippe

HWN 178 – Hirschgrund

HWN 072 – La Viershöhe

HWN 070 – Prinzensicht

HWN 068 – „Pfeil“ – Denkmal

HWN 067 – Weisser Hirsch

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Stellvertretend für die vielen schönen Caches, die es auf der Runde zu finden gibt, verlinke ich nur mal den „Earthcache“

Grand Canyon of Germany

 

 

Buntenbock-Clausthal-Zellerfeld (Rundweg)

Die Region um Buntenbock / Clausthal-Zelleferld ist mir sehr gut bekannt und deshalb habe ich mich heute mal entschlossen, eine Wandertour in dieser tollen Gegend zu machen.

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Ein schön gelegener Waldparkplatz ist gleich in der Nähe des Startpunktes (Track Download siehe unten) zu finden und man kann gleich in die wunderschöne Natur des Harzes eintauchen. Natürlich durfte bei dieser Tour das Geocachen und das Stempeln für die Harzer Wandernadel nicht zu kurz kommen. Die Strecke des Tracks hat eine Länge von ca. 15 Kilometern. Die Strecke mit Geländesteigung beträgt ca. 20 Kilometer und man kommt an vier Stempelstellen und sechs Geocaches vorbei.

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Der Weg bis zur ersten Stempelstelle, an der Wegkreuzung Braunseck, lässt sich gut laufen und man kann, wenn man möchte, in der Schutzhütte schon mal ein Pause machen. Braunseck ist auch unter dem Namen „Buntenböcker Bahnhof“ bekannt.

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Der Weg zur nächsten Stempelstelle „Schmidts-Denkmal“ führte erst einmal hinab ins Tal, aber wo es bergab geht, geht es auch irgendwann mal wieder bergauf. Über einen steilen Grasweg geht es hinauf zum Denkmal.

Der idyllische kleine Wanderweg der zur nächsten Stempelstelle „Huttaler Widerwaage“ führt,  war für mich der schönste Teil der Strecke. Man konnte dort viele interessante Dinge sehen, aber davon soll sich jeder einfach selber ein Bild machen. Ich kann nur sagen es lohnt sich.

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Vorbei an ein paar kleinen Teichen geht es in Richtung der letzten Stempelstelle „Bärenbrucher Teich“ und danach weiter Richtung Parkplatz. Landschaftlich ist diese Tour einfach nur zu empfehlen. Teile der Tour gehören zum  „Harzer Hexenstieg

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Buntenbock-Clausthal-Zellerfeld (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

Braunsecke (HWN 138)

Schmidts-Denkmal (HWN 145)

Huttaler Widerwaage (HWN 128)

Bärenbrucher Teich (HWN 137)

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Taube Frau

Am Hexenstieg

Entensumpf

Nassenwieder Teich 

Bergwiesenweg

Die Langen Brüche