Schlagwort-Archive: Geocache

Altenau – Schwarzenberg Köte (Rundweg)

Heute ging es mal auf eine kleine Männertour rund um Altenau. Auf dem Plan standen eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel, sowie ein paar Geocaches. Gestartet sind wir an einem kostenlosen Parkplatz mitten in Altenau. Über einen kleinen Wanderweg ging erst einmal hinauf in Richtung der Stempelstelle.

IMG_0002

Vorbei an einem Geocache der uns einen tollen Ausblick über Altenau bot erreichten wir auch bald die erste Stempelstelle an  der Köte am Schwarzenberg.

IMG_0006

Unser Tour führte uns nun hinunter in Richtung der Oker, wo wir dann auch bald einen Earthcache und einen weiteren Geocche besucht haben. Vorbei an wirklich interessanten Location an der Oker kann mir hier wirklich tolle Plätze geniessen.

IMG_0021

Ein kleiner Mountain Bike und Wanderpfad brachte uns dann auch bald wieder zurück zum Parkplatz.

Für mich war das mal wieder eine gemütliche kleine Tour, die man ohne Probleme an einem Vormittag laufen kann.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Altenau – Schwarzenberg Köte (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 132 – Schwarzenberg Köte

Geocaches:

Freitags zur Mittagszeit

Kellwasser event (Earthcache)

Muscus

Eichhörnchenweg

Granetal – Vereinsplatz – Kalte Birke – Tränkebachhütte (Rundweg)

Für meine heutige Tour hatte ich mir das Granetal bei Seesen vorgenommen.  3 Stempel der Harzer Wandernadel und ein paar Geocaches waren geplant. Gestartet bin ich mit einem anderen Geocacher am Parkplatz Granetal.

IMG_1363

Unsere Tour führt uns erst einmal 3 Kilometer über einen asphaltierten Weg entlang der Grane in Richtung Hohesteinstrasse. Diese führte uns vorbei an einen schönen Aussichtspunkt unterhalb des Hohestein und dann weiter in Richtung der ersten Stempelstelle am Vereinsplatz. Der letzte Kilometer zum Vereinsplatz führt zwar über ein beschilderten Wanderweg, aber ist eigentlich nicht zu empfehlen, da hier alles mit Himbeeren o.ä zugewachsen ist. Einen alternativen Weg gibt es unterhalb unser Route.

IMG_1377

Der Anstieg zum Vereinsplatz war etwas anstregend und so machten wir in der Schutzhütte erst einmal unsere erste Rast. Unsere Weg führte uns dann weiter über einen geschotterten Wanderweg in Richtung der nächsten Stempelstelle Kalte Birke. Der Weg ging immer wieder mal Berg auf und Berg ab, aber nach kurzer Zeit erreichten wir die Schutzhütte mit der Stempelstelle.

IMG_1383

Weiter ging es über den geschotterten Wanderweg zur Tränkebachequelle. Die Stempelstelle ist neben der Tränkebachschutzhütte, die für eine große Anzahl von Wanderer Platz bietet. Die Schutzhütte ist komplett geschlossen und hat sogar eine Tür. Das habe ich im Harz so auch noch nicht gesehen, aber bei richtig heftigen Unwettern ist man dort denke ich sehr gut geschützt.

IMG_1389

Nach einer weiteren kleinen Rast ging es dann wieder in Richtung Granetal zurück und wir trafen dann auch bald wieder am Parkplatz ein. Unterwegs gab es natürlich auch den ein oder anderen Geocache zu finden. Diese sind unten alle verlinkt.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Granetal – Vereinsplatz – Kalte Birke – Tränkebachhütte (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 102 Vereinsplatz

HWN 103 Kalte Birke

HWN 104 Tränkebachhütte

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

AIRoRa

Kalte Birke

Tränkebachquelle

Blickpunkt 2

Seesens Steinmännchen

 

 

 

IV. Friedrichshammer – Selketal – Schirm (Rundweg)

Heute ging es für mich das erstmal ins Selketal und ich hatte mir hier 5 Stempel der Harzer Wandernadel und 3 Geocaches ausgesucht. Von Mägdesprung bin ich über die kleine Zufahrtsstrasse direkt bis zur ersten Stempelstelle am „IV Friedrichshammer gefahren und habe dort mein Auto geparkt.

IMG_9241

Über ein geschotterten Wanderweg, ging es weiter auf den Selketalstieg in Richtung der Stempelstelle an der Burgruine Anhalt. Bevor man über die Brücke in Richtung der Selkemühle geht, nimmt man einen schmalen Wanderweg hinauf zur Burgruine. Der Anstieg von ca. 1 Kilometer ist sehr Anstrengend und man kann sich unterhalb der Burgruine an der Stempelstelle erst einmal ausruhen. Von der Ruine sind leider nur noch ein paar Mauerreste und der Bergfried zusehen. Der Weg der über einen kleinen Lehrpfad führt lohnt sich aber trotzdem, da man dort noch einen Geocache finden kann.

IMG_9265

Nun läuft man den kleinen Wanderweg wieder hinunter in Richtung Selkemühle. Unten angekommen, geht man über die Selke zur nächsten Stempelstelle an der Selkemühle sowie einen weiteren Geocache. Die Mühle ist leider verlassen und kann nicht mehr als Ausflugslokal genutzt werden. Ein paar Schilder und der Biergarten lassen nur noch erahnen was hier früher einmal mal los war.

IMG_9275

Die nächste Stempelstelle, die Schutzhütte am Mettenberg erreicht man wieder über den Selkestieg entlang der Selke nach ca. 3 Kilometer.

IMG_9282

An der Schutzhütte sollte man sich ein wenig Ausruhe, da nun ein etwas längerer, aber leichter Anstieg folgt. Man geht den Selkestieg ca. 400 wieder zurück und folgt dem Wegweiser in Richtung „Langes Tal“

IMG_9283

Nach ca. 2,5 Kilometer Anstieg erreicht man die Schutzhütte „Hohe Warte und folgt dann einen geschotterten Wanderweg in Richtung der letzten Stempelstelle „Schirm“ Der Schirm ist ein Rastplatz mit Sitzgelegenheit und die Überdachung sieht ein wenig wie ein Regenschirm aus. Nach einer kleinen Ruhe Pause kann man hier noch einen weiteren Geocache suchen.

IMG_9287

Der Abstieg in Richtung Parkplatz verläuft über den Kutschweg  und dann noch ca. 1 Kilometer entlang der Zugansstrasse.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

IV. Friedrichshammer – Selketal – Schirm (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 179 IV. Friedrichshammer

HWN 197 Burgruine Anhalt

HWN 180 Gasstätte Selkemühle

HWN 203 Schutzhütte am Mettenberg

HWN 182 Schirm

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Ruine Burg Anhalt

Selkemühle

Schirm

 

 

 

 

Kaysereiche – Handwerkers Ruh – Lasfelder Tränke (Rundweg)

Heute habe ich mich für eine kleine familientaugliche Runde entschieden. 3 Stempelstellen der Harzer Wandernadel und 5 Geocaches habe ich auf der Runde besucht. Gestartet bin ich bei einem Parkplatz zwischen der B241 und dem Prinzen Teich in der Nähe von Clausthal Zellerfeld. Auf dem Parkplatz kann man auch gleich seinen ersten Geocache suchen.

IMG_9211

Der erste Kilometer führte mich über ein geschotterten Waldweg in Richtung der ersten Stempelstelle. Ich entschied mich den Waldweg zu verlassen und über ein schmalen Wander und Mountain Bike Weg entlang des „Oberer Hahnbalzer Teich“ zu laufen. Der kleine idyllische Teich ist nämlich wirklich sehenswert.

IMG_9221

Weiter ging es über dem schmalen Wanderweg zu einem Geocache und die letzten 300 Meter wieder über einen befestigten Waldweg zur ersten Stempelstelle an der Kaysereiche. Vorort findet man auch eine Schutzhütte und ein paar Bänke, die zum Verweilen einladen.

IMG_9222

Nach dem ich noch einen Geocache in der Nähe gesucht habe, ging es über befestigte Waldwege weiter in Richtung der zweiten Stempelstelle „Handwerkers Ruh“. Diese erreicht man nach ca. 1 Stunde und kann dort auch in einer Schutzhütte sich ausruhen, sowie einen weiteren Geocache finden.

IMG_9231

Wenn man den Wanderschildern folgt hat man, zur nächsten Stempelstelle „Lasfelder Tränke“ ein Strecke von ca. 3,5 Kilometern vor sich. Ich hatte mich zu Hause gut vorbereitet und habe eine Alternative gefunden und die spart einen ca. 2 Kilometer. Circa 30 Meter Links neben der Hütte geht ein Forst und Wanderweg hinauf in Richtung einer großen freien Fläche und dann weiter in Richtung der Stempelstelle. Diese erreicht man nach ca. 1,5 Kilometer.

IMG_9237

Nach einen kleinen Anstieg und weiteren 1,5 Kilometern erreicht man auch bald wieder den Parkplatz. Für ungeübter Wanderer kann ich diese Strecke nur empfehlen. Sie ist nicht alt zu lang und man hat  nur wenige Höhenmeter zu überwinden.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Kaysereiche – Handwerkers Ruh – Lasfelder tränke (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 131 – Kaysereiche

HWN 142 Handwerkers Ruh

HWN 141 Lasfelder Tränke

Download der Stempelstellen hierDOWNLOAD

Geocaches:

Trailwalker 4

Punch Card Cache No. 1

Kaysereiche

Handwerkers Ruh

Lasfelder Tränke – Cachen und Stempeln

 

 

 

 

 

 

 

Ebersburg – Neustädter Talsperre – Ruine Hohnstein (Rundweg)

Heute stand mal wieder eine Tour im Harz an und ich hatte mich entschlossen diesmal eine Ruinen Tour zu erwandern.  3 Stempelstellen der Harzer Wandernadel und diverse Geocaches lagen auf auf der Route. Als Ausgangspunkt habe ich den Parkplatz am Waldbad Neustadt (Harz) gewählt. Dieser liegt unterhalb der Ruine Hohnstein und ist ein schöner Ausgangspunkt für diverse Wandertouren.

IMG_9165

Über kleine idyllische Wanderpfade ging es zu meinem  ersten Ziel, das Felsentor welches ca. 2 Kilometer vom Parkplatz entfernt liegt. Hier musste ich erst einmal ein paar Fragen zu einem Earthcache erarbeiten und konnte von oben ein wenig die Aussicht geniessen.

IMG_9169

Nordöstlich von Neustadt (Harz) liegt die Ruine „Heinrichsburg“ diese kann man bequem über kleine Wanderwege erreichen und Vorort auf einer Bank erst eimal eine Pause machen. Leider ist von der Burgruine ausser ein paar Mauerreste nicht mehr viel zu sehen. Für die Geocacher gibt es hier aber ein Cache zu finden.

IMG_9171

Über eine kurze Strecke der Alten Poststrasse und der Harzstrasse ging, es vorbei an diversen Geocaches zur Burgruine „Ebersburg“ Hier konnte ich dann meine erste Stempelstelle besuchen und natürlich auch einen Geocache finden. Für Fotografen ist das eine wirklich interessante Location. Aus verschieden Perspektiven kann man hier sehr schöne Fotos der Ruine machen.

IMG_9178

 

Von hieraus begann ein längerer Weg in Richtung der nächsten Stempelstelle an der „Neustädter Talsperre“ Da der Weg nicht viel Berg auf ging, war die Strecke sehr angenehm zu laufen. Endlich an der Stempelstelle angekommen, musste ich erst einmal diverse Fotos machen, weil das ist für mich die bisher schönste Talsperre die ich im Harz gesehen haben. Mit seinen zwei Türmen bietet die Talsperre ein tolles Motiv für Fotografen.

IMG_9194

Weiter ging es wieder über die Alte Poststrasse zu meinem letzten Ziel. Dieses war die Burgruine Hohnstein mit einer Stempelstelle und einen weiteren Geocache.

IMG_9209

Unterhalb der Burgruine ist eine Restaurant. Hier habe ich noch eine leckere Mahlzeit zu mir genommen, bevor es wieder in Richtung Parkplatz ging.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Ebersburg – Neustädter Talsperre – Ruine Hohnstein (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 100 – Ebersburg

HWN 218 – Neustädter Talsperre

HWN 098 – Ruine Hohnstein

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Hier nur eine kleine Auswahl der Geocaches die man auf der Tour finden kann:

Ilfelder Porphyrit – Das Felsentor bei Neustadt

Ebersburg ( S1 )

Die zwei Türme 

Hohnstein

 

Ziegenalm – Carlsturm (Rundweg)

Der Harz macht ja mittlerweile süchtig und deshalb habe ich mich mal wieder mit ein paar befreundeten Geocachern im Harz getroffen. Unser Ziel war heute ein kleine Wanderung von der Ziegenalm hinauf zum Carlsturm und wieder zurück.  Auf dem Plan standen 4 Stempelstellen der Harzer Wandernadel und diverse Geocaches. Gestartet sind wir von einem Parkplatz in der Nähe der Ziegenalm in Richtung Carlsturm.

Foto

Über einen kleinen gemütlichen Wanderweg ging es in Richtung unseres ersten Geocaches. Dieser lag an der Haltestelle „Sophienhof“ der Harzer Schmalspurbahn.

IMG_8941f

Jetzt mussten wir erst einmal Luft holen, da uns ein kleiner Aufstieg hinauf zum Carlsturm bevorstand. Der erste Teil der Strecke führte uns über einen kleinen steilen Trampelpfad in Richtung eines schönen Wald Wanderpfades. Nach dem wir diesen gefolgt sind, erreichten wir auch bald den Turm und auch die erste Stempelstelle. Ein Geocaches gab es hier auch zu finden. Dieser lag allerdings oben auf dem Turm und man sollte schon schwindelfrei sein um diesen Cache zu suchen.

IMG_8948

Nach dem wir unsere erste Vesperpause gemacht hatten, ging es weiter in Richtung der nächsten Stempelstelle an der Walzenhütte. Diese liegt zwischen Trautensteinn und Benneckestein an einer Wanderpfad Kreuzung.

IMG_8961

Nach einem kleinen Päuschen ging es weiter und wir erreichten bald die Schienen der Harzer Schmalspurbahn. Hier folgten wir einen einen kleinen Wanderweg entlang der Bahn.

IMG_8962

Unser Weg führte uns nun weiter in Richtung der nächsten Stempelstelle am Stierbergsteich. Auf diesem Weg konnten wir eine Menge Geocaches finden, da ein Powertrail unsere Route kreuzte.

IMG_8970

Vom Stierbergsteich ging es wieder zurück in Richtung der Ziegenalm. Auf dem Weg dort hin wurden noch einige Geocaches des Powertrails besucht und zum Schluß dann noch die Stempelstelle an der Ziegenalm.

 

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Ziegenalm – Carlsturm (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 51 – Carlsturm

HWN 50  – Walzenhütte

HWN 48 –  Stierbergsteich

HWN 97 – Ziegenalm

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Stellvertretend für die ganzen Geocaches verlinke ich diesmal nur Geocache am Carlsturm.

Carlshausturm

 

 

 

Altenau – Wolfswarte (Rundweg)

Die Wolfswarte bei Altenau war diesmal das Ziel meiner Harzwanderung. Im Vorfeld habe ich die Strecke am Rechner geplant und bin auf eine Länge von ca. 17 Kilometer, diverse Geocaches und 4 Stempelstellen der Harzer Wandernadel gekommen.

Für den Start hatte ich den Parkplatz „Rose“ gewählt. Vorbei am Grabenhaus Rose kommt man nach ca. 600 Meter am „Wildnispfad Altenau“ vorbei. Ein kleiner Rundweg von 800 Meter der ein paar Einblicke in die Natur gibt.

IMG_8379

Danach beginnt ein ca. 2 Kilometer langer anstrengender Aufstieg zur „Brander Klippe“ und zur ersten Stempelstelle. Die Klippe ist eine kleine Anhäufung von Steinen im Wald, die man zu erst gar nicht war nimmt, aber wer seine Blicke ein wenig schweifen lässt, wird sie schon entdecken.

IMG_8395

Weiter ging es in Richtung Philipbrücke wo schnell noch ein Geocache gefunden wurde. Dann den richtigen Weg zu finden war, gar nicht so einfach. Man muss die Brücke überqueren und nach ca. 30 Meter einen kleinen steinigen Weg  nach oben folgen. Vorbei am Okerstein ging es zum ersten Rastplatz. Der Schutzhütte „Wilde Sau“

IMG_8402

Nach einem ausgiebigen Vesper ging es zur nächsten Stempelstelle „Wolfswarte“ diese liegt nicht direkt an der Warte sondern 200 Meter entfernt. Man folgt dem kleinen urigen Wanderweg und sieht dann auch gleich die Wolfswarte. Von oben hat meinen einen herlichen Blick über den Harz.

IMG_8418

Nun folgt der angenehme Teil der Tour. Es ging über den Butterstieg hinab ins Tal in Richtung dem Förster-Ludwig-Platz. Leider spielte mir meine Topokarte einen Streich und ich stand irgendwann vor einem Zaun und war nur 100 Meter von meinem nächsten Ziel entfernt. Ich ging links am Zaun vorbei und folgte einen kleinen Pfad in Richtung Dammgraben und dann weiter zur Stempelstelle“ „Förster-Ludwig-Platz“. Der kleine Umweg von 300 Meter war gar nicht so schlimm und ich entschied mich an diesem hübschen Plätzchen ein wenig zu verweilen und die Sonne zu geniessen.

IMG_8432

 

Mein Weg führt mich weiter auf einer Teilstrecke des Harzer-Hexen-Stieg entlang des „Dammgraben„. Eine wirklich schön zu laufende Strecke, da es die ganze Zeit nur geradeaus geht . Kurz bevor ich den Harzer-Hexen-Stieg verlassen habe, kam ich noch an der Stempelstelle „Kleine Oker“ vorbei und erreichte  nach kurzer Zeit auch wieder den Parkplatz.

IMG_8442

Eine wirklich anspruchsvolle und teilweise anstrengende Tour, die aber durch die zahlreichen interessanten Orte ich jederzeit nochmal wiederholen würde.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Altenau – Wolfswarte (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 134 – Brander Klippe

HWN 135 – Wolfswarte

HWN 133 – Förster-Ludwig-Platz

HWN 149 – Kleine Oker

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Stellvertretend für die vielen schönen Caches, die es auf der Runde zu finden gibt, verlinke ich hier mal die zwei schönsten Plätze an den Geocaches liegen.

Wolfswarte

Hexenstieg – Förster Ludwig Platz