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Gasthaus Todtenrode, Böser Kleef, Rosstrappe, Laubtalblick

Bei einem Wochenendurlaub im Bodetal, habe ich auch die ein oder andere Stempelstelle der Harzer Wandernadel besucht. Da diese ein wenig auseinander liegen, gibt es diesmal nur ein paar Infos zu den Strecken und Orten und keinen aufgezeichneten Track.

Los ging es an der ersten Stempelstelle dem Gasthaus Todtenrode oder wie man es im Internet findet „Zum alte Forsthaus„. Auch wenn es nur eine Drive in Stempelstelle ist lohnt sich allein der Anblick des Forsthauses.

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Nach einer kleinen Stärkung im Forsthaus hatten wir uns entschlossen noch einen Geocache und eine weitere Stempelstelle zu besuchen. Bei ca. 40 cm Schnee waren wir froh, das die großen breiten Waldwege in Richtung der Stempelstelle „Böser Kleef“ geräumt waren. Die letzten 300 Meter erreicht man nur über einen kleinen Trappelpfad und kann von der Stempelstelle die sich in einer Schutzhütte befindet, einen tollen Blick auf Altenbrak geniessen.

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Wenn man noch ein wenig laufen möchte, geht man nach dem man den Trappelpfad zurück gelaufen ist, nach rechts und läuft weiter bis zur nächsten Kreuzung und biegt dann nach links ab und erreicht dann auch bald wieder das Forsthaus mit seiner tollen Kulisse

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Als nächstes ging unsere Reise mit dem Auto in Richtung Rosstrappe zu einem weiteren Geocache und einer Stempelstelle. Viele Wege führen nach Rom und natürlich auch zur Rosstrappe. Man erreicht die Rosstrappe von Thale aus mit der Seilbahn oder über den Präsidentweg zu Fuß. Wir haben eine etwas einfache Variante gewählt und sind mit dem Auto zum Parkplatz Rosstrappe gefahren. Von dort geht man über einen schmalen Wanderweg zur Stempelstelle und kann auf dem Weg noch schnell einen Geocache mitnehmen. Wenn man noch den berühmten Hufabdruck von dem die Rosstrappe ihren Namen hat besichtigen möchte, muß man noch ca. 200 Meter weiterlaufen und kann von dort aus noch einen schönen Blick ins Bodetal geniessen

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Die letzte Stemplestelle die wir besucht haben, liegt in der Nähe der kleinen Ortschaft Friedrichsbrunn. Man sucht sich am besten im Ort einen Parkplatz in der Nähe des „Siptenfelder Weg“ und folgt diesen dann in Richtung Wald bis man an die ersten Kreuzung (nach ca. 1 KM) kommt. Dort biegt man nach rechts ab und erreicht die Stempelstelle nach ca. 300 Metern.

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Auf dem Rückweg kann man noch schnell einen Geocache suchen, den man auch bei sehr hohen Schnee findet, weil die anderen hier angesprochenen Geocaches sind bei Schnee schon etwas problematisch.

 

 

Harzer Wandernadel:

HWN 65 Gasthaus Todtenrode

HWN 64 Böser Kleef

HWN 71 Rosstrappe

HWN 191 Lauptalblick

Geocaches:

Böser Kleef

Es war einmal 5

Schöne Aussicht

 

Bodetal – Hexentanzplatz (Rundweg)

Für viele Urlauber und Wanderer ist das Bodetal einer der schönsten Flecken im Harz. Aus diesem Grunde hatte ich mich entschlossen, dort eine Wandertour zu planen. Hauptziel war der Earthcache „Grand Canyon of Germany“, 6 Stempelstellen und einige andere Geocaches. Meine Idee fand soviel Anklang, das wir uns mit ca. 20 Wanderer und Geocachern in Treseburg am Start getroffen haben.

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Besonders gefreut hat mich, das wir die erfahrenden Harzwanderer und Buchautoren Nicole Wunram und Markus Gründel dabei hatten. So konnten wir, noch den einen ein oder anderen Tip für das Wandern im Harz mitnehmen. Die Tour durch das Bodetal war gar nicht so einfach, da es leicht zu regnen begann und die Wege Stellenweise ganz schön glatt waren.

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Nach dem wir die Stempelstellen „Sonnenklippe (HWN69)“, Hirschgrund (HWN178) und ein paar Geocaches  hinter uns gelassen haben, begann noch mal ein längerer Aufstieg und wir konnte in der Nähe des „Hexentanzplatz“ unsere wohl verdiente Pause geniessen.

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Die Roßtrappe haben wir uns diesmal gespart und wird dann bei einer anderen Tour oder wenn ich mal den Harzer-Hexen-Stieg laufe besucht. Vorbei an ein paar Geocaches ging es weiter zur den Stempelstellen „La Viershöhe (HWN072)“ und Prinzensicht (HWN070). Wer gerne 2 Kilometer sparen möchte, kann die Prinzensicht auslassen und gleich weiter zu den Stempelstellen „Pfeil“-Denkmal (HWN068)“ und „Weisser Hirsch (071)“ wandern. Verpasst aber dann eine wunderbare Aussicht ins Bodetal.

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Nach der Stempelstelle Weisser Hirsch, beginnt noch einer kleiner Abstieg ins Tal und man erreicht von dort dann auch in wenigen Minuten den Parkplatz. Die Gesamtstrecke der Wandertour beträgt 21 Kilometer, da man aber auch die Geländesteigung noch mit berücksichtigen muss hat man am Ende eine Strecke von 23 Kilometer. Infos zur Berechnung der Strecke mit Geländesteigung kann man bei GPSies im Blog nach lesen. Weitere Fotos gibt es auf der Seite des Track Downloads. (s.u.)

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Bodetal – Hexentanzplatz (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 069 – Sonnenklippe

HWN 178 – Hirschgrund

HWN 072 – La Viershöhe

HWN 070 – Prinzensicht

HWN 068 – „Pfeil“ – Denkmal

HWN 067 – Weisser Hirsch

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Stellvertretend für die vielen schönen Caches, die es auf der Runde zu finden gibt, verlinke ich nur mal den „Earthcache“

Grand Canyon of Germany