Eselsplatz

Da man für die Harzer Wandernadel „Harzer-Hexen-Stieg“ auch die Stempelstelle 140 am Eselsplatz benötig, hatte ich mich diesmal entschlossen, nur eine kurze Wanderung zu unternehmen. Mein Auto habe ich in der Nähe der Koordinate N 51 44.644 E 10 18.626 an der Sösetalsperre geparkt und bin dann einen kleinen Wanderpfad hinauf zum Eselsplatz gelaufen.

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Die einfache Strecke beträt ca. 800 Meter und man erreicht den Eselsplatz in gut 20 Minuten. Bei schönsten Sonnenschein kann man hier ein wenig die Ruhe geniessen und nebenbei auch noch einen Geocache suchen.

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Auf eine Trackaufzeichnung hab ich diesmal verzichtet, da sich das nicht wirklich gelohnt hat.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

 

Harzer Wandernadel:

HWN 140 – Eselsplatz

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Cache’s Castle am Eselsplatz

Hohnehof – Ottofelsen – Steinerne Renne – Leistenklippe – Trudenstein (Rundweg)

Am Ostermontag, hatte ich mich entschlossen eine Vater – Tochter Tour zu machen.  Die Planung für die Tour war recht einfach. Die Strecke sollte nicht zu lang werden und es sollte für meine Tochter viel zu sehen geben. Wir machten uns auf den Weg nach Drei Annen Hohne und parkten in der Nähe des Bahnhofs der Harzer Schmalspurbahn. Von dort aus ging ist zu den ersten beiden Caches und der ersten Stempelstelle am Natur-Erlebniszentrum Hohnehof. Wir waren sehr früh dort und der Hof war noch geschlossen, s.d. wir uns entschlossen haben, gleich weiter zu wandern.

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Das nächste Ziel war der Ottofelsen . Wir wanderten erst ein Stück auf einem gut ausgebauten Schotterweg und kamen dann nach einem kleinen Anstieg auf den oberen Hohneweg. Vorbei am Karlshaus erreichten wir dann auch bald auf einen kleinen Trampelpfad  den Ottofelsen.  Nach einem kleinen Vesper suchten wir die Stempelstelle auf und stiegen über kleinen Leitern auf den Felsen. Hier konnten wir noch ein paar Informationen für einen Multicache notieren und danach den Cache suchen.

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Weiter ging es über kleine urige Wald und Trampelpfade in Richtung Waldgaststätte „Steinerne Renne„. Wenn man aus dem Wald herauskommt und auf der kleinen Holzbrücke steht, hat man einen tollen Ausblick auf die Gaststätte die man hier so nicht erwartet. An der Gaststätte haben wir dann unseren 3. Stempel abgeholt und eine warme Mahlzeit zu uns genommen.

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Jetzt folgte der anstrengendste Teil der Tour. Wir folgten erst einmal einen kleinen Schotterweg in Richtung Oberer Hohneweg. Diesen verliessen wir nach kurzer Zeit und es begann ein steiler Antieg über einen kleinen Waldpfad in Richtung Treppenstieg. Nach dem wir diesen erreicht hatten, ging es noch einmal ein wenig bergauf und man landet irgendwann an einer Stelle, wo man denkt „Hier ist Ende“. Es beginnt ein kleiner Trampelpfad, wo man wirklich denkt, das dort noch niemand lang gelaufen ist, aber ein Blick auf die Topo karte und frische Spuren sagen da was anderes. Man befindet sich auf einen kleinen offiziellen Wanderderpfad, der ein zur nächsten Stempelstelle an den Leistenklippen führt. Kurz vor dem Klippen wird dieser Weg sehr steinig und deshalb sollt man hier festes Schuhwerk tragen. Auf dem Weg dort hin kommt man an vielen hohen Felsen und Steinen vorbei, die immer ein tolles Fotomotiv bieten. Nach dem wir gestempelt hatten, ging  es noch hinauf zu den Klippen um dort noch einen Cache zu suchen. Für mich war das der schönste Teil der Strecke. Das war Abendteuer pur.

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Weiter ging es über einen steinigen Wanderweg in Richtung der letzten Stempelstelle am Trudenstein. Die Stempelstelle liegt direkt am Harzer-Hexen-Stieg und man hat von hier noch einmal ein tollen Blick u.a in Richtung Schierke.

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Nach einem kleinen Marsch von ca. 2 Kilometer, erreicht man dann auch bald wieder den Parkplatz. Eine Tour die sich auf jeden Fall mal wieder gelohnt hat, aber doch etwas anspruchsvoller ist. Wer den ein oder anderen Abstecher in Kauf nimmt, kann auch noch ein paar Geocaches mehr suchen.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Hohnehof – Ottofelsen – Steinerne Renne – Leistenklippe – Trudenstein (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 174 – Hohnehof

HWN 27 Ottofelsen

HWN 28 Steinerne Renne

HWN 15 Leistenklippe

HWN 17 Trudenstein

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Willkommen im Naturerlebniszentrum Hohnehof 

Stempeln und Cachen- Hohnehof Nr.174

Ottofelsen

Die Leistenklippe

Molkenhaus – Rabenklippen – Kreuz des deutschen Osten – Säperstelle (Rundweg)

Für Ostersonntag hatten wir eine Tour oberhalb von Bad Harzburg geplant. 4 Stempelstellen der Harzer Wandernadel und ein paar Geocaches lagen auf unser Route.

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Nach dem wir das Auto auf einem kostenlosen Parkplatz abgestellt hatten, ging es gleich zum ersten Cache. Danach wanderten wir über kleinen schmalen Wanderweg hinauf zu den Ettersklippen vorbei an eine weiteren Cache und danach weiter zum Molkenhaus. Am Molkenhaus konnten wir die erste Stempelstelle besuchen und uns vom  Aufstieg erholen.

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Mit dem Molkenhaus hatten wir eine der höchsten Punkte der Tour erreicht und es ging ohne größere Steigung in Richtung Rabenklippen. Wenn man Glück hat kann man an den Rabenklippen im Luchsgehege ein paar Luchse beobachten. Wir hatten leider kein Glück und konnten lediglich den tollen Ausblick über den Harz geniessen. Nach einem kleinen Vesper wurde hier noch die Informationen für ein Earthcache gesammelt und eine weitere Stempelstelle aufgesucht.

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Auf dem Weg zum Kreuz des deutschen Osten, konnten wir noch schnell einen Cache suchen und hatten nach kurzer Zeit auch das Kreuz erreicht. Hier wurde noch schnell ein kleiner Multicache erledigt und die Stempelstelle besucht.

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Über ein gut ausgebauten Wanderweg, ging es weiter in Richtung der letzten Stempelstelle „Säperstelle“.  Diese konnten wir nach kurzer Zeit gut erreichen und stempelt unseren Wanderpass und suchten noch schnell einen Cache in der Nähe.

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Nach einem kurzen Fussmarsch erreichten wir die Bergstation der Seilbahn am Burgberg. Wir hatten uns entschlossen, mit der Seilbahn zu fahren, da die Talstation in der Nähe unseres Parkplatzes war.

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Eine absolut familientauglich Tour von ca, 12 Kilometer, die ich jederzeit wieder machen würde. Alle Infos und den Track zum Download gibt es wie immer unten.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Molkenhaus – Rabenklippen – Kreuz des deutschen Osten – Säperstelle (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 169 – Molkenhaus

HWN 170 Rabenklippen

HWN 122 Kreuz des deutschen Osten

HWN 121 Säperstelle

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

B4 drive in #1

Die Ettersklippen

Molkenhaus

Rabenklippen (Earthcache)

Luchse an den Rabenklippen

Kreuz des deutschen Ostens

Die Oase der Sachsen

Burg Regenstein – Regensteinmühle – Sandhöhlen im Heers (Rundweg)

Heute gibt es mal ein Gastbeitrag von GrahamFletcher. Wer mir auch gerne mal ein Gastbeitrag schicken möchte, kann mich gerne kontaktieren.

Heute führte unser Weg wieder mal an die Burg Regenstein. Am Fusse des Berges wurde geparkt und die Hunde gesattelt. Wir entschieden uns erst am Fusse der Burg aufzuhalten und am Ende den Berg zu erstürmen, um uns die Burg anzuschauen und etwas erfrischendes zu uns zunehmen.

Somit folgten wir dem ausgeschilderten Weg durch den Wald zu der alten Regenstein Mühle 

Nach einem kleinen informativen Aufenthalt ging es weiter Richtung Pastorenstein. Auf dem Weg dort hin, fanden wir noch eine Ansammlung von kleinen Sandhöhlen und sahen uns gerne um  bevor wir uns nun endgültig zum Pastorenstein machten.

Wir nahmen die Infos auf dem Stein interessiert auf und liefen anschliessend weiter durch diesen schönen Wald auf echten Waldwanderwegen. Irgendwie führten diese Wege uns direkt ins Feuerland und somit zu den Sandhöhlen im Heer.

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Von den Sandhöhlen aus machten wir uns nun endgültig auf den Aufstieg zur Burg.  Diese kann man besichtigen (Erwachsene 3€, Kinder 1,50€) braucht es aber nicht wenn er nur zum Lokal möchte. Einfach nur an der Kasse bescheid sagen. Auch lädt die Burg mit einer Falknerei ein. Vorführungen sind immer von Ostern bis Oktober um 11°° und 15°° Uhr. In den Sommerferien auch um 13°° Uhr. Die Vorführungen kosten extra!
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Jetzt folgte noch der endspannte Abstieg und wir standen nach gut 6km Wanderung wieder an unserem Auto.

 

Track zum Download:

Burg Regenstein – Regensteinmühle – Sandhöhlen im Heers (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 80 – Burgruine Regenstein

HWN 81 Sandhöhlen im Heers

HWN 82 Regensteinmühle

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Regensteinmühle – reloaded 

Der erfrorene Pfarrer

Heers

Die Sandsteinhöhle im Heers (Earthcache)

„Feuerland“  reloaded

Regenstein

 

Hahnenklee – Liebesbankweg – Schalker Turm (Rundweg)

Heute stand mal einen kleine Tour rund um Hahnenklee auf dem Programm. Drei Stempelstellen der Harzer Wandernadel, sowie 3 Geocaches waren das Ziel. Gestartet bin ich am Parkplatz am Liebesbankweg in Richtung des ersten Geocaches der direkt am Liebesbankweg liegt.

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Auf dem Weg zum ersten Cache konnte ich mir erst einmal ein Bild vom Liebesbankweg machen, da ich keine genaue Vorstellung hatte, was das ist. Viele kleine interessante Plätze wurden liebewohl mit verschiedenen Liebesbänken hergerichtet. Der Ausblick von der Liebesbank am ersten Cache war einfach nur toll und ich kann jedem empfehlen, dort mal hinzu wandern.

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100 Meter weiter war dann auch gleich die erste Stempelstelle an der berühmten „Liebesbank“.  Ein schönes Plätzchen an der ein große Liebesbank steht und im Hintergrund sind Gabionen hergerichtet, an den viele kleine Liebesschlösser hängen. Ein Platz für Verliebte halt.

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An der Liebsbankhütte konnte ich noch schnell einen Cache suchen  und habe dann in Höhe Auerhahn den Liebesbankweg verlassen. Von dort aus bin weiter in Richtung die Schalke zur nächste Stempelstelle Schalker Turm gewandert. Der Aufstieg auf eine Höhe von 762 ü. NHN war zwar etwas anstrengend, aber die  Aussicht vom Turm lohnt sich dafür.

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Nach einem ausgiebigen Vesper begann ich den Abstieg in Richtung der letzen Stempelstelle „Lochstein“. Der Weg dort hin hat mir mit am besten gefallen, da er über kleine schmale Pfade bzw. Wanderwegen führte. Entlang des Oberer Schalker Grabens erreichte ich dann auch bald die Stempelstelle.

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Weiter ging es entlang des Oberer Schalker Grabens in Richtung  Grosser Kellerhals Teich. Dort musste ich erst einmal meine Kamera auspacken, weil der Teich einfach ein schönes Fotomotiv bietet.

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Über einen kleinen Wanderweg ging es weiter in Richtung Campingplatz  Kreuzeck am Oberer Grumbacher Teich. Dort machte ich in einem kleinen Café erst einmal ein kleine Mittagspause.

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Frisch gestärkt ging es dann die letzten Kilometer in Richtung Parkplatz und ich kann nur sagen, das ich wieder komme, da es rund um Hahnenklee noch eine Menge zu sehen und zu erwandern gibt. Den Liebesbankweg habe ich ja nur zur Hälfte gesehen und wird eins meiner nächsten Ziele werden.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Hahnenklee – Liebesbankweg – Schalker Turm (Rundweg)

Harzer Wandernadel:

HWN 112 – Liebesbank

HWN 125 – Schalker Turm

HWN 126 – Lochstein

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Killerkralles 30. Geburtstag

Liebesbankweghütte

Auf Schalke!

 

 

 

 

 

 

Steinatal – Stöberhai -Ravensberg (Rundweg)

Vom Stöberhai hatte ich schon viel gehört, aber eigentlich mehr von dem 2005 gesprengten Aufklärungsturm. Deshalb entschloss ich mich, gemeinsam mit meiner Familie  durch das Steinatal hinauf zum Stöberhai zu wandern und über den Ravensberg zurück zum Parkplatz. Im Steinatal ist ein kleiner Wanderparkplatz, von dem man seine Wanderungen gut beginnen kann.

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Das erste Ziel war die Steinatalsperre die nur ca. 1 Kilometer vom Parkplatz entfernt ist. Hier kann man seine ersten Stempel holen und die Geocacher können dort natürlich auch einen Cache finden. Das Wetter war wirklich toll und wir hatten einen herrlichen  Blick auf die Talsperre.

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Die Strecke durch das Steinatal war stellenweise geteert oder mit Kopfsteinpflaster bedeckt. Das gefiel uns nicht wirklich gut und wir entschlossen uns, von der geplanten Route ein wenig abzuweichen und bogen an einem kleinen See links ab und folgten dem Weg weiter hinauf zur Hassensteinhütte. Dort fand wir die nächste Stempelstelle und ein weiteren Geocache. Hier wurde in der Schutzhütte die erste Rast gemacht und der Ausblick ins Tal genossen.

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Die größte Höhe hatten wir mittlerweile überwunden und so war der restliche Weg hinauf zum Stöberhai nicht mehr so anstrengend. Nach einer kurzen Wanderung, auf einem kleinen  Waldweg, erreichten wir kurz vor dem Stöberhai noch die Schutzhütte „Am Jagdkopf“ und konnten von dort einen tollen Blick auf den Oderstausee geniessen.

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Auf dem Weg zum Stöberhai, wurden noch zwei Geocaches gesucht und nach dem wir den Gipfel erreicht hatten, besuchten wir die Stempelstelle und genossen nochmal ein Blick ins Tal.

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Unser nächstes Ziel war die Stempelstelle an der Stephanshütte. Über kleine Waldwege ging es hinab in Richtung der Stempelstelle. Es war schon spät und deshalb haben wir uns an der Hütte nicht lange aufgehalten, da wir noch zum Ravensberg wollten.

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Der Weg bis kurz vor dem Ravensberg war schön zu laufen, da ist immer Berg ab ging. Über einen kleinen Trampelpfad mussten wir dann noch mal einen kleines Stück nach oben laufen und erreichten nach kurzer Zeit den Ravensberg. Auf dem Ravensberg, gibt es eine Gaststätte, bei der man sich auch einen Stempel für den Baudensteig Wanderpass holen kann. das war für mich der erste Stempel für den Baudensteig und so konnten wir uns nach einer Stärkung in der Gaststätte auf den Weg zur letzten Stempelstelle machen.

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Der Weg zur nächsten Stempelstelle hatten wir so gewählt, das wir über kleine urigen Trampel und Wanderpfade laufen mussten.  Das sind die Strecken die wir lieben und am meisten spaß machen. Nach einigen hin und her erreichten wir dann den Aussichtspavillion Phillippsgruß und konnten hier unseren letzten Stempel holen.

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Weiter ging es über den Jägerstieg zum letzten Geocache und dann weiter zum Parkplatz.

Für mich war es mal wieder ein toller Tag im Harz mit einer Strecke die stellenweise doch etwas anspruchsvoller ist, als man denkt. Alle Infos zur Strecke gibt es wie immer unten zum Download.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Steinatal – Stöberhai – Ravensberg

Harzer Wandernadel:

HWN 043 – Steinatalsperre

HWN 158 – Hassenstein

HWN 159 – Stöberhai

HWN 161 – Stephanshütte

HWN 220 – Phillippsgruß

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Trinkwassertalsperre Steinplatte

V35 Hassesteinhütte

Zimmerfrei am Stöberhai

Stöberhai

Gucken und dann Genießen

Kantorwiese

St. Andreasberg – Kapellenfleck, Hahnenkleeklippen, Rinderstall (Rundweg)

Heute war mal eine Tour zwischen Braunlage und St. Andreasberg geplant. 3 Stempelstellen der Harzer Wandernadel und ein paar Geocaches waren das Ziel. Als Parkplatz kann man sehr gut den Parkplatz in der Nähe des Oderhaus wählen.

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Die meisten Wanderer wählen von hier aus wahrscheinlich die Strecke zur Waldgaststätte Rinderstall, aber da ich erst einmal ein wenig wandern wollte, habe ich einen anderen Weg gewählt. Es ging kurz über die B27 und dann musste ich ein wenig den richtigen Weg suchen. Der kleine Wandertrampelpfad war gar nicht so leicht zu finden, aber irgendwann hatte ich ihn gefunden und es ging Bergauf zur ersten Stempelstellen „Kapellenfleck“.

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Der Weg nach oben war doch anstrengender als ich gedacht hatte. Meiner Meinung nach, ist das auch der anspruchsvollste Teil der Strecke, deshalb wurde hier auch die erste Pause eingelegt. Im Sonnenschein an einem tollen Ort frühstücken was will man denn noch mehr.

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Vorbei an ein paar Geocaches ging es auf dem Kaiserweg weiter in Richtung Lausebuche und einem Teilbereich des  Naturmythenpfad. Auf dem Pfad kann man ein paar interessante Dinge sehen und erleben. Nach ein paar Kilometern erreicht man dann den Silberteich und kann hier mal wieder ein tolles Plätzchen im Harz entdecken.

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Der Weg zu den Hahnenkleeklippen war dann noch einmal etwas länger, aber da es nur ein langsamer Anstieg war, merkt man das gar nicht. Die Stempelstelle ist nicht direkt bei den Klippen, sondern in einer Schutzhütte in der Nähe der Klippen. Den Weg zu den Klippen, sollte man auf gar keinen Fall verpassen, weil der Ausblick echt atemberaubend ist. Man folgt dem Weg ca. 150 Meter und dann geht ein kleiner Pfad nach rechts ab und nach ca. 250 Meter ist man bei den Klippen.

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Wer mag kann bei den Klippen auch noch einen Geocache suchen und sich dann auf dem Weg zur Waldgaststätte Rinderstall machen. Der Weg lässt sich super laufen, da es immer Bergab geht. Angekommen am „Rinderstall“, kann man sich hier noch einen Stempel abholen. Für mich war das Nr.: 24, s.d. das ich mir jetzt die goldene Wandernadel holen kann.

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Nach einer kleinen Stärkung, ging es weiter in Richtung Parkplatz mit einem kleinen Abstecher zu  einer Wildbeobachtungsstation. Leider waren keine Tiere zu sehen, aber interessant ist so eine Station schon. Nach ca. 19 Kilometer erreichte ich wieder den Parkplatz und kann wieder mal sagen, das das eine tolle Tour war. Alle Informationen zu Tour gib es wie immer unten.

Wer meinen Spuren folgen mag, dem wünsche ich viel Spaß.

Track zum Download:

Kapellenfleck – Hahnenkleeklippen – Rinderstall

Harzer Wandernadel:

HWN 157 – Kapellenfleck

HWN 075 – Hahnenkleeklippen

HWN 123 – Gaststätte Rinderstall

Download der Stempelstellen hier: DOWNLOAD

Geocaches:

Oderhaus

Kapellenfleck

Lausebuche

HARZ Urlaub Freundschaftscache

Gucken und dann Genießen

Tierische Weitsicht (Kinderwagenfreundlich 1)